Compliance durch Design.
Wir bauen Automatisierung, die Gesetze respektiert. Keine Black-Boxen, kein Datenabfluss, volle Kontrolle.
DSGVO
Die Datenschutz-Grundverordnung regelt, wie personenbezogene Daten von EU-Bürgern erhoben, gespeichert und verarbeitet werden.
Wer ist betroffen?
Jedes Unternehmen, das personenbezogene Daten von EU-Bürgern verarbeitet – unabhängig vom Firmensitz.
Wichtige Anforderungen
- Zweckbindung: Daten nur für festgelegte Zwecke
- Datenminimierung: Nur erheben, was nötig ist
- Recht auf Löschung: Daten auf Anfrage löschen
- Meldepflicht: 72 Stunden bei Datenpannen
- Auftragsverarbeitungsverträge mit allen Dienstleistern
Praktische Auswirkungen
- US-Cloud-Dienste erfordern Standardvertragsklauseln (SCCs) und zusätzliche Maßnahmen
- KI-Tools mit personenbezogenen Daten brauchen Auftragsverarbeitungsverträge
- Automatisierte Entscheidungen erfordern Option zur menschlichen Prüfung
FluxHuman Vorteil
- Data Sovereignty by Design: Wir bevorzugen n8n auf Ihren Servern (oder EU-Cloud wie Hetzner). Daten bleiben im Rechtsraum.
- Lokale KI: Mit unserem "Sovereign"-Paket laufen LLMs (wie Llama 3) lokal. Keine Daten an OpenAI.
- Datensparsamkeit: Unsere Skripte verarbeiten Daten flüchtig, ohne sie unnötig zu speichern.
FAQ
EU AI Act
Die weltweit erste umfassende KI-Verordnung. Klassifiziert KI-Systeme nach Risikolevel und setzt entsprechende Anforderungen.
Wer ist betroffen?
Jeder, der KI-Systeme in der EU entwickelt oder einsetzt. Anforderungen hängen von der Risikoklassifizierung ab.
Zeitplan
Risikokategorien
- Verboten: Social Scoring, manipulative KI, Echtzeit-Biometrie im öffentlichen Raum
- Hochrisiko: HR-Entscheidungen, Kreditwürdigkeitsprüfung, kritische Infrastruktur
- Begrenztes Risiko: Chatbots (Transparenzpflicht)
- Minimales Risiko: Die meiste Geschäftsautomatisierung
Praktische Auswirkungen
- Hochrisiko-KI erfordert Konformitätsbewertung, Dokumentation, menschliche Aufsicht
- Chatbots müssen als KI gekennzeichnet werden
- Die meiste Workflow-Automatisierung fällt unter minimales Risiko
FluxHuman Vorteil
- Determinismus statt Halluzination: "Human-in-the-Loop" Prozesse erfordern Freigabe für kritische Entscheidungen.
- Transparenz: Da Sie den Code besitzen, ist die KI auditierbar. Keine "Black Box", die keiner erklären kann.
- Kategorisierung: Wir bauen primär "Minimales Risiko" Automation und "Begrenztes Risiko" Chatbots.
FAQ
NIS2
Die Netzwerk- und Informationssicherheitsrichtlinie 2 erweitert Cybersecurity-Anforderungen auf mehr Sektoren und kleinere Unternehmen.
Wer ist betroffen?
Mittlere und große Unternehmen (50+ Mitarbeiter oder €10M+ Umsatz) in betroffenen Sektoren. In Deutschland: ~30.000 Unternehmen.
Betroffene Sektoren
Energie, Transport, Banken, Gesundheit, Digitale Infrastruktur, Produktion, Abfall, Chemie, Lebensmittel, Post, Forschung
Wichtige Anforderungen
- Risikomanagement-Richtlinien und -Verfahren
- Vorfallmeldung innerhalb von 24 Stunden
- Lieferketten-Sicherheitsaudits
- Business-Continuity-Pläne
- Geschäftsführerhaftung: Persönliche Verantwortlichkeit
Praktische Auswirkungen
- Software-Anbieter werden Teil Ihrer Angriffsfläche
- Sicherheitsfragebögen für jedes neue Tool
- Keine Schatten-IT-Käufe mehr durch Abteilungen
FluxHuman Vorteil
- Kein Lieferketten-Risiko: Sie bekommen die Schlüssel. Kein permanenter Vendor-Zugang.
- Minimierte Angriffsfläche: Durch Self-Hosting (VPNs/Firewalls) ist Automation nicht öffentlich exponiert.
- Update-Hoheit: Sie entscheiden über Updates. Keine erzwungenen Cloud-Updates, die Prozesse brechen.
FAQ
DORA
Der Digital Operational Resilience Act schafft einen einheitlichen Rahmen für IKT-Risikomanagement im Finanzsektor.
Wer ist betroffen?
Banken, Versicherer, Investmentfirmen, Zahlungsdienstleister, Krypto-Anbieter und deren kritische IKT-Dienstleister.
Wichtige Anforderungen
- IKT-Risikomanagement-Framework
- Vorfallklassifizierung und -meldung
- Regelmäßige Resilienztests
- Drittanbieter-Register (Frist April 2025)
- Exit-Strategien für alle kritischen Anbieter
Praktische Auswirkungen
- Kein Vendor-Lock-in erlaubt, Anbieterwechsel muss möglich sein
- Alle IKT-Anbieter müssen dokumentiert und überwacht werden
- Verträge müssen Sicherheit, Audit-Rechte und Exit-Klauseln enthalten
FluxHuman Vorteil
- Die perfekte Exit-Strategie: Source Code Ownership. Wenn wir verschwinden, läuft Ihr System weiter.
- Unabhängigkeit: Jeder fähige Entwickler kann das System warten. Keine Abhängigkeit von uns.
- Keine proprietäre Cloud: Wir nutzen Open-Source-Standards (Docker, Postgres, Python), keine geschlossenen Plattformen.
FAQ
Unsere Prinzipien
Besitz statt Miete
Compliance erfordert Kontrolle. Sie mieten unsere Lösungen nicht – Sie kaufen sie. Der Code gehört Ihnen.
Open Source Standards
Wir nutzen n8n, Docker und Python. Auditoren verstehen und lieben diese Standards. Keine obskuren Eigenentwicklungen.
Safety First Architecture
Wir trennen Logik (Code) von Daten (Datenbank). Sensible Daten fließen durch, werden aber nicht unnötig protokolliert.
Dokumentation inklusive
Sie erhalten Code und Datenfluss-Dokumentation. Das spart Ihrem Datenschutzbeauftragten Tage an Arbeit.